Lernen und Erfahrung, Mut, Intuition, Kreativität, Neugier und Motivation / Lernfreude sind zentrale Elemente des Spiels. Dies gilt auch für Spiele, die im Rahmen der Sprachlichen Bildung eingesetzt werden.

Sprachliche Inhalte, die spielerisch erworben und gefestigt werden, sind eng verknüpft mit weiteren (Lern-)Erfahrungen der Kinder. Gekoppelt an motorische, soziale, emotionale oder weitere kognitive Lernfelder verankert sich das neue Sprachwissen so erwiesenermaßen schneller und nachhaltiger.

Die Palette der Spiele und spielerischen Übungen in der theaterpädagogischen Praxis reicht von Ausdrucksspielen und Gute-Laune-Spielen über Konzentrations-, Spannungs- und Entspannungsspielen bis hin zu Improvisationsspielen.

Im Seminar werden erprobte Übungen und Spiele aus der Praxis vorgestellt und im praktischen Spiel durch die Teilnehmenden aktiv erprobt. Diese eigenen Spiel-Erfahrungen wollen dazu ermutigen, die Übungen und Spiele einfach und direkt in die eigene Sprachförder-Praxis umzusetzen.